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Arbeitsgruppe "Schule und Gesundheit" an der FFS
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Das Gesundheitsteam Thomas Hauptmann, Barbara Rustige, Ingrid Sobe-Lüdecke, Christina Lang, Tanja Whiteside, Mirko Eckhardt, Katrin Eyerund, Dr. Norbert Englisch. Nicht im Bild: Christin Berger, Svenja Hommrich
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Etappenziel erreicht: Teilzertifikat Bewegung
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Aktuelle Arbeitsschwerpunkte
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Arbeitsbedingungen in der Schule (Schallschutz in Haus C) |
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Ernährung (Ernährungseinheit im Unterricht, Trinken im Unterricht) |
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Fortbildungsveranstaltungen zum Thema Gesundheit |
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Run'n Roll for Help 2010
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Gutes tun für die eigene Gesundheit und für die anderer - das Lehrerteam der FFS beim diesjährigen "Run'n Roll for Help".
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Gesundheitstag an der FFS
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Schule braucht gesunde Lehrer
Medical Airport Service bot interessante Workshops – Prophylaxe wird immer wichtiger – Gesundheit als wichtiges Kapital für Lehrer
(ne) Das Gesundheitsteam der Friedrich-Feld-Schule unter der Leitung von Mirko Eckhardt kümmert sich nicht nur um gesundheitliche Aspekte des Schulbetriebs für die Schüler/innen, auch die belastenden Arbeitsbedingungen der Lehrerschaft werden analysiert. Beim Gesundheitstag für die Lehrer ging es darum, Strategien und Methoden kennenzulernen, die die Lehrer stärker machen, um mit den beruflichen Belastungen besser umgehen zu können. Dazu war der Medical Airport Service gekommen, der seit 2006 die arbeitsmedizinische Betreuung der Schulen des Landes Hessen als Auftrag übernommen hat. Der Gesundheitstag traf auf ungeteilte Zustimmung in der FFS-Lehrerschaft, denn die Referenten des Medical Airport Service verstanden es sehr gut, den Lehrerinnen und Lehrern Tipps und Anregungen für eine stressfreiere Bewältigung des Schulalltags zu geben. Der Gesundheitsaspekt des Tags wurde vom Marktstand der Firma Heil unterstützt, der gesundes Essen in Form von frischem Ost und Gemüse kostenlos bereitgestellt hatte.
Einführend definierten die Referenten, dass Gesundheit nicht die bloße Abwesenheit von Krankheit bedeute. Zur Gesundheit gehöre das körperliche, seelische und soziale Wohlbefinden. Die Realität des Lehrerberufs zeige zunächst ein negatives Bild in der Öffentlichkeit, in der die Lehrer mehr und mehr für die Bildungs- und Erziehungsdefizite verantwortlich gemacht würden. Jeder glaube, mitreden zu können, wodurch die Konflikte zwischen Lehrern und Schülern und Lehrern und Eltern zugespitzt dargestellt werden. Die Lehrerschaft wird zunehmend belastenden Faktoren ausgesetzt: Große Klassenstärken bei Nichteinhaltung von Regeln, mehr Lärm und die Zunahme von schwierigen Schülern sowie die Zunahme administrativer Verpflichtungen führten zu mehr Konflikten, Erschöpfung und Stress bis hin zu Langzeit- und Suchterkrankungen.
In vier Workshops wurden Teilaspekte der Gesamtproblematik in Theorie und noch mehr in der Praxis aufgearbeitet. Bei „Stabiler Rumpf ist Trumpf“ ging es um die Anatomie der Wirbelsäule und Fehlbelastungen, die durch richtiges Stehen und dynamisches Sitzen abgemildert werden können. Denn wenn es schmerzt, ist es oft zu spät. Dass auch auf die Veränderungen der Arbeitswelt reagiert werden muss, wurde beim Thema Bildschirmarbeitsplatz mehr als deutlich.
Die Stimme als Instrument des Lehrerberufs wurde im Workshop „Stimmt die Stimme“ analysiert. Die Stimme drückt ja auch häufig die Stimmung aus, dafür wurde sensibilisiert und ein Problembewusstsein geschaffen. Wie die Pflege der Stimme erfolgen kann, dafür gab es hilfreiche Anregungen. Im Workshop „Mein Körper – mein Kapital“ wurden die Zusammenhänge zwischen Bewegung und Ernährung nach neuesten Erkenntnissen vor Augen geführt. Da der Körper ein Speichersystem darstellt, sind frische Produkte Fertigprodukten und Fabrikzucker unbedingt vorzuziehen. Bei den praktischen Übungen zur Stärkung der Muskulatur an Tisch und Stuhl wurde allen Beteiligten klar, dass es auch ohne Sportklamotten geht.
Um die Fähigkeit sich ausklinken zu können, ging es im Workshop „Muskelentspannung“ nach Jacobsen. Durch den bewusst vorgenommenen Wechsel von Spannung und Entspannung kann Stress besser bewältigt werden. Bei regelmäßiger Übung stellt sich das Gefühl der Entspannung sehr schnell ein.
Als Fazit des auf ungeteilte Zustimmung gestoßenen Gesundheitstags an der Friedrich-Feld-Schule lässt sich festhalten, dass die Prophylaxe für jede Lehrerin/jeden Lehrer angesichts der gestiegenen Belastungen mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Ist eine Krankheit einmal sichtbar ausgebrochen, dann wird eine Heilung oft schwierig, wenn nicht unmöglich. Die praktischen Übungen stellten für die Lehrer machbare Handreichungen dar, ihren Schulalltag besser zu bewältigen. Davon profitieren Kollegen, Eltern und nicht zuletzt die Schüler. Denn gesunde Lehrer sind mit Sicherheit auch bessere Lehrer.
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Schulsportfest, 24. Juni 2010
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FFS-Schulsportfest bei strahlendem Wetter
Sportabzeichen-Abnahme eine Bereicherung – BG 12 beim Volleyball vorn, 11L3 beim Fußball – Andre Schöppe gewinnt Tischtennis-Turnier
(ne) Beim Schulsportfest der Friedrich-Feld-Schule, das auf dem Sportgelände in Wieseck und in der Turnhalle der Grundschule Gießen-Rödgen durchgeführt wurde, wurde neben verschiedenen Mannschafts- und Einzelturnieren auch erstmals die Abnahme des Sportabzeichens angeboten. Bei strahlendem Wetter wurde gelaufen, gesprungen und die Kugel gestoßen. Besonderen Dank sagte FFS-Schulsportleiter Thomas Hauptmann der TSG Wieseck, Herrn Mörschel, für die Zurverfügungstellung des Sportgeländes sowie dem Hausmeister Herrn Gall, der immer wieder ein Herz für die Jugend zeigt. Unterstützt wurde das Schulsportfest außerdem von der Firma Schwabfrucht, die Obst als sportlergerechte Nahrung zur Verfügung gestellt hatte. Der Sportshop Uli Schäfer stiftete Preise für die Teilnehmer am Tischtennis-Turnier. Und auch der Förderverein der FFS zeigte sein Herz für den Sport, finanzierte die für die Sportabzeichenabnahme nötigen Stoppuhren und stiftete Preise für die Mannschaftsturniere.
Beim Volleyball-Turnier traten 12 Mannschaften in den Vorrundengruppen an, die beiden Bestplatzierten erreichten die Finalrunde. Hier setzte sich dann ungeschlagen die Klasse 12 des Beruflichen Gymnasiums (BG) vor der 11BG/1 durch. Das zweite Team der 11/BG konnte den dritten Platz vor der Mannschaft der 11L (Lagerlogistik) erringen.
Gar mit 21 Mannschaften ging das Fußballturnier über die Bühne. Aus den vier Gruppensiegern wurde dann im Halbfinale und Finale der FFS-Fußballmeister gekürt. Die 11L3 blieb im Turnierverlauf ungeschlagen, im Endspiel wurde die Klasse BG 12 geschlagen. Den dritten Platz erspielte sich die 11H4 aus der Höheren Handelsschule.
Beim Tischtennis-Turnier, das in die Sporthalle der Grundschule Gießen-Rödgen ausgelagert worden war, wurde ebenfalls in Gruppen begonnen. Im Hauptfeld der KO-Runde hatten sich Max Heß (11G1), Andreas Klotz (11H2), Alexander Gattinger (11G4) und Andre Schöppe (11B2) durchgesetzt. Heß und Schöppe, die im Halbfinale klar gewannen, bestritten dann das Endspiel, aus dem Schöppe als klarer Sieger hervorging.
Bunt gemischt waren die Teilnehmer bei der Sportabzeichen-Abnahme, die durch eine Kooperation mit dem Leichtathletik-Verband möglich geworden war. Erfreulich, dass sich neben zahlreichen Schülern auch einige Lehrkräfte hier versuchten. Das Angebot der leichtathletischen Disziplinen stellt in jedem Fall eine Bereicherung des Schulsport-Angebots dar und soll fortgeführt und ausgebaut werden.
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Erste – Hilfe – Kurs
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Erste Hilfe ist in jeder Lebenssituation von großer Bedeutung. Wir Kolleginnen und Kollegen kommen auch in der Schule immer wieder in die Verlegenheit, Erste Hilfe leisten zu müssen. In einem zweitägigen Erste-Hilfe-Kurs der Johanniter haben wir gelernt bzw. aufgefrischt, wie bei Kreislaufproblemen, Ohnmacht, Sonnenstich, Nasenbluten u.v.m. zu reagieren ist. Praktische Übungen standen im Mittelpunkt: Wie wird ein Verband richtig angelegt, ein Verletzter in die stabile Seitenlage gebracht oder eine Wiederbelebung bei Atemstillstand per Herz-Lungen-Massage vorgenommen?
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Aktiv sein
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Damit uns im Schulalltag die Puste nicht ausgeht: Sportlich aktiv zu sein hilft Schülern, aber auch dem Kollegium. Regelmäßige Freizeitangebote wie Yoga, Fußball, Klettern oder Paddeln tragen dazu bei, den Herforderungen eines Berufs standzuhalten, der Belastbarkeit, Freude und Nervenstärke voraussetzt.
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www.ffs-giessen.de |
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