Wettbewerbe

Die Teilnahme am Bundeswettbewerb "Jugend debattiert" und den Meisterschaften im Tastschreiben auf Stadt-, Regional-, Landes- und Bundesebene sind fest im Schulleben der Friedrich-Feld-Schule verankert. Aber auch das sehr erfolgreiche Abschneiden etwa beim Integrationswettbewerb der Bundesregierung zeugt vom großen Engagement der Schüler/-innen und Lehrer/-innen unserer Schule:

respekt2009, Integrationspreis der Bundesregierung

"Ich möchte, dass alle Menschen, die in unserem Land leben, sich hier auch wirklich zu Hause fühlen. Ob sie selbst, ihre Eltern oder Großeltern schon in Deutschland geboren wurden oder ob sie aus anderen Ländern zu uns gekommen sind, darf dabei keine Rolle spielen. Jede und jeder – insbesondere Kinder und Jugendliche – sollen die gleichen Chancen haben, sich ihre Träume zu erfüllen, ihre Talente zu entfalten und ihr Leben so zu führen, wie sie es sich wünschen. Menschen aus Zuwandererfamilien erleben noch immer, dass man ihnen mit Vorurteilen begegnet. Ich weiß, dass viele von Euch sich sehr dafür engagieren, solche falschen Bilder zurechtzurücken. Es gibt überall in unserem Land vorbildliche Integrationsprojekte von und für Jugendliche. Die besten davon möchte die Bundesregierung mit dem Integrationspreis „respekt2009“ auszeichnen."
Integrationsbeauftragte Prof. Dr. Maria Böhmer

Am 5. Mai 2009 erreichte Oscar Lindloff, den Sprecher des Integrationsprojekts der Jahrgangsstufe 13 "Sprache als Brücke zur Integration", das unter der Leitung von Frau Alavi im Rahmen eines Deutsch-literarisch Kurses stattfindet, folgendes Schreiben von Prof. Dr. Böhmer aus Berlin:

"Sehr geehrter Oscar Lindloff,
herzlichen Glückwunsch! Ihr Projekt "Sprache als Brücke zur Integration" hat in Hessen den ersten Platz beim Wettbewerb "respekt2009, der Integrationspreis der Bundesregierung" belegt. Sie sind damit unter den besten 16 von insgesamt 250 Projekten, die sich bundesweit am Wettbewerb beteiligt haben.
Alle eingereichten Projekte zeugen von der großen Kreativität und Einsatzbereitschaft, mit der sich Jugendliche für Respekt, Toleranz und Offenheit einsetzen. Ihr Beitrag war aus Sicht der Jury dabei besonders herausragend und wurde zum Sieger in Hessen gekürt."

Am 20. Mai nahm eine Gruppe von fünf Schülern in Begleitung von Frau Alavi im Kanzleramt in Berlin die Auszeichnung sowie ein Preisgeld in Höhe von 1000 Euro entgegen.